☀ 1626 Sonnenstunden/Jahr in Berlin

BIPV-Solarfassaden für Berlin

Die Hauptstadt setzt auf Solarfassaden: Erfüllen Sie das Berliner Solargesetz und verwandeln Sie Ihre Gebäudehülle in ein Kraftwerk.

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Über BIPV in Berlin

Gebäudeintegrierte Photovoltaik in der Hauptstadt

Berlin ist mit über 3,7 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands und ein Hotspot für nachhaltige Architektur. Das Berliner Solargesetz verpflichtet seit 2023 Eigentümer bei Neubauten und umfassenden Dachsanierungen zur Installation von Solaranlagen. BIPV-Solarfassaden bieten hier eine elegante Möglichkeit, diese Pflicht zu erfüllen und gleichzeitig die Gebäudeästhetik aufzuwerten. Gerade in einer Stadt, in der denkmalgeschützte Gründerzeitfassaden und moderne Neubauten nebeneinander stehen, ermöglicht BIPV eine gestalterisch anspruchsvolle Integration erneuerbarer Energien.

Mit durchschnittlich 1.626 Sonnenstunden pro Jahr bietet Berlin solide Voraussetzungen für die solare Energieerzeugung an Fassaden. Besonders Süd-, Südost- und Südwestfassaden erzielen in der Hauptstadt hervorragende Erträge von bis zu 163 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Durch die vertikale Ausrichtung profitieren BIPV-Fassaden zudem von der Winterstrahlung, die bei flachem Sonnenstand optimal auf die Gebäudehülle trifft. Damit ergänzen Solarfassaden ideal die klassische Dach-PV und glätten das Erzeugungsprofil über das gesamte Jahr.

Die Berliner Stadtentwicklung bietet enormes Potenzial für BIPV-Projekte. Große Neubauquartiere wie das Schumacher Quartier in Tegel, die Europacity am Hauptbahnhof und die Siemensstadt 2.0 setzen bereits auf innovative Fassadenlösungen. Auch im Bestand gibt es Chancen: Berlins Plattenbauten mit ihren großen, einheitlichen Fassadenflächen eignen sich besonders gut für die nachträgliche Integration von Solarmodulen. Darüber hinaus unterstützt die IBB Business Team GmbH Berliner Unternehmen und Privatpersonen mit Förderprogrammen für energetische Sanierungen.

Sechsecken begleitet Berliner Bauherren, Architekten und Projektentwickler von der ersten Machbarkeitsstudie bis zur schlüsselfertigen Installation. Unsere hexagonalen BIPV-Module fügen sich nahtlos in die vielfältige Berliner Architekturlandschaft ein. Nutzen Sie unseren Richtpreisrechner, um in wenigen Minuten eine erste Kostenschätzung für Ihr Berliner Projekt zu erhalten.

BIPV-Solarfassade an einem Bürogebäude in Berlin
Berlin in Zahlen

BIPV-Potenzial in Berlin

1.626 h
Sonnenstunden pro Jahr in Berlin
1.080 kWh/m²
Globalstrahlung
~163 kWh
BIPV-Ertrag pro m² Fassade/Jahr
7–10 Jahre
Typische Amortisationszeit
Vorteile in Berlin

Warum BIPV-Solarfassaden in Berlin besonders sinnvoll sind

Berliner Solargesetz konform umsetzen

Seit 2023 gilt in Berlin die Solarpflicht für Neubauten und wesentliche Dachsanierungen. Mit BIPV-Fassaden von Sechsecken erfüllen Sie diese Anforderung elegant und architektonisch hochwertig – auch wenn Dachflächen begrenzt oder verschattet sind.

Fördermittel der IBB optimal nutzen

Die Investitionsbank Berlin (IBB) bietet attraktive Förderprogramme für energetische Gebäudesanierungen. In Kombination mit der KfW-Förderung und dem Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm können Sie Ihre Investitionskosten für BIPV deutlich reduzieren.

Denkmalschutz und Solarenergie vereinen

Berlin besitzt über 10.000 denkmalgeschützte Gebäude. Unsere BIPV-Module lassen sich farblich und gestalterisch an historische Fassaden anpassen. So erzeugen Sie sauberen Strom, ohne das Stadtbild zu beeinträchtigen – ideal für die Sanierung von Gründerzeit- und Jugendstilbauten.

Mieterstrom in der Hauptstadt realisieren

Berlins hoher Mieteranteil macht Mieterstrommodelle besonders attraktiv. BIPV-Fassaden erzeugen Strom direkt vor Ort, der günstig an Mieter weitergegeben werden kann. Das steigert den Gebäudewert und macht Ihre Immobilie fit für die Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie EPBD.

BIPV-Beratung für Ihr Projekt in Berlin

In wenigen Schritten erhalten Sie Ihren individuellen Richtpreis für eine BIPV-Solarfassade. Kostenlos und unverbindlich.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu BIPV in Berlin

Ja, BIPV-Fassaden werden im Berliner Solargesetz als gleichwertige Alternative zu Dach-Solaranlagen anerkannt. Die Mindestleistung richtet sich nach der Nutzfläche des Gebäudes. Bei Fassadenanlagen wird die geringere Einstrahlung im Vergleich zur optimalen Dachausrichtung berücksichtigt, sodass etwas größere Flächen installiert werden können. Sprechen Sie uns an – wir berechnen die benötigte Fläche individuell für Ihr Berliner Projekt.
In Berlin können Sie das Berliner Programm für Energieeffizienz (BEP) sowie die Bundesmittel der KfW (Programm 261/262) und des BAFA nutzen. Darüber hinaus bietet die IBB zinsgünstige Darlehen für energetische Sanierungen. Für gewerbliche Projekte gibt es zusätzlich die Investitionszulage und den Umweltentlastungsplan. Die Förderlandschaft ist dynamisch, daher beraten wir Sie gerne zu den aktuell verfügbaren Mitteln.
Eine nach Süden ausgerichtete BIPV-Fassade in Berlin erzeugt durchschnittlich rund 163 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Bei Ost- oder Westausrichtung liegt der Ertrag bei etwa 100–120 kWh/m². Eine typische Bürofassade mit 200 m² aktiver BIPV-Fläche kann somit zwischen 20.000 und 33.000 kWh jährlich produzieren. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 7–10 durchschnittlichen Berliner Haushalten.
Plattenbauten sind sogar besonders gut geeignet für BIPV, da sie große, gleichmäßige Fassadenflächen ohne viele Vor- und Rücksprünge bieten. Die standardisierten Abmessungen ermöglichen eine effiziente Planung und kostengünstige Installation. Mehrere Berliner Wohnungsgenossenschaften haben bereits BIPV-Pilotprojekte an Plattenbauten realisiert. Die Kombination aus energetischer Sanierung und BIPV kann den Energieausweis eines WBS-70-Baus erheblich verbessern.
Die reine Montagezeit für eine BIPV-Fassade liegt je nach Projektgröße bei 4–12 Wochen. Vorab sind Planung, Genehmigung und Materialbeschaffung erforderlich, die in Berlin typischerweise 3–6 Monate in Anspruch nehmen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die Abstimmung mit der Denkmalbehörde zusätzlich Zeit erfordern. Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme sollten Sie insgesamt 6–12 Monate einplanen.