Zwischen Elbe und Alster entstehen die Solarfassaden der Zukunft: Hamburgs Klimaschutzgesetz macht BIPV zur klugen Investition.
Richtpreis berechnenHamburg hat mit seinem Klimaschutzgesetz eine der ambitioniertesten Solarpflichten Deutschlands eingeführt. Seit 2023 müssen Neubauten und ab 2025 auch Bestandsgebäude bei Dachsanierungen Solaranlagen installieren. BIPV-Fassaden sind eine anerkannte Erfüllungsoption und bieten besondere Vorteile in der dicht bebauten Hafenstadt, wo Dachflächen oft durch Aufbauten oder Verschattung eingeschränkt sind. Die Hansestadt zeigt damit, dass Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Mit 1.546 Sonnenstunden pro Jahr liegt Hamburg im norddeutschen Durchschnitt, doch die Wirtschaftlichkeit von BIPV-Fassaden wird durch die hohen Hamburger Strompreise und großzügige Förderprogramme der IFB Hamburg attraktiv. Die Investitions- und Förderbank Hamburg unterstützt energetische Sanierungen mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen. Durch die Multifunktionalität der BIPV – Fassadenverkleidung und Stromerzeugung in einem – amortisiert sich die Investition auch in Hamburg in der Regel innerhalb von 8 bis 11 Jahren.
Die HafenCity, Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt, setzt weltweit Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Auch im Oberbillwerder, Hamburgs jüngstem Stadtteil, und in der Science City Bahrenfeld werden innovative Fassadenkonzepte realisiert. BIPV fügt sich hervorragend in die maritime Backstein-Architektur Hamburgs ein – unsere Module sind in zahlreichen Farben und Oberflächen verfügbar, darunter auch Klinker-Optiken. Die Kombination aus Tradition und Innovation macht Hamburgs Architektur zukunftsfähig.
Sechsecken ist Ihr Partner für BIPV-Projekte in Hamburg und Norddeutschland. Von der Erstberatung über die IFB-Förderantragstellung bis zur Montage begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess. Berechnen Sie jetzt Ihren Richtpreis und entdecken Sie das Potenzial Ihrer Hamburger Fassade.
Das Hamburgische Klimaschutzgesetz schreibt Solaranlagen bei Neubauten und Dachsanierungen vor. BIPV-Fassaden sind als Erfüllungsoption anerkannt und besonders vorteilhaft, wenn Dachflächen durch Dachgärten, Technikaufbauten oder Verschattung nicht vollständig nutzbar sind.
Die Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) bietet attraktive Zuschüsse für Solaranlagen und energetische Gebäudesanierungen. In Kombination mit KfW-Mitteln und der Einspeisevergütung wird Ihre BIPV-Fassade besonders wirtschaftlich. Wir unterstützen Sie bei der optimalen Fördermittelkombination.
Hamburgs charakteristische Backstein- und Klinkerarchitektur stellt besondere Anforderungen an Fassadengestaltung. Unsere BIPV-Module sind in verschiedenen Rottönen und Klinker-Optiken verfügbar und fügen sich nahtlos in das Hamburger Stadtbild ein. So erzeugen denkmalwürdige Kontorhaus-Fassaden sauberen Strom.
Hamburgs Gewerbe- und Bürogebäude haben tagsüber einen hohen Stromverbrauch, der ideal mit der solaren Erzeugung einer BIPV-Fassade korreliert. Eigenverbrauchsquoten von 60–80% sind realistisch. Das senkt Ihre Stromkosten massiv und macht Sie unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
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